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Eishockey: Kings und Capitals bangen um Playoffs

Nach ihrer Niederlage in Tampa Bay zittern die Washington Capitals um den Einzug in die Playoffs. Und auch die Los Angeles Kings bangen um das Weiterkommen – obwohl sie auf Platz drei im Westen rangieren.

Die Erleichterung bei den L.A. Kings im Rennen um die letzten Playoff-Plätze im Westen war groß, nachdem das Team gegen die Edmonton Oilers mit 2:0 gewonnen hatte. Durch den Erfolg haben sie ihren Vorsprung auf Phoenix (91 Punkte), San Jose (90 Punkte) und Dallas (89 Punkte) um zwei Punkte ausgebaut.

Damit ist das Ticket für die Playoffs in Reichweite. Doch trotz des dritten Platzes in der Tabelle müssen die Kings weiterhin bangen. Aktuell wären sie als Division-Sieger in den Playoffs an drei gesetzt und hätten daher Heimrecht, doch sollte der Division-Triumph gegen einen der drei Verfolger noch verloren gehen, dann droht der Absturz.

Dessen ist sich auch Kings-Goalie Jonathan Quick bewusst. Er sagte gegenüber den Eishockey News: „Es ist völlig egal, wie viele Punkte wir aktuell haben. Denn wir sind noch nicht drin. Wir haben noch zwei Spiele übrig und müssen weitere Punkte holen.“

Eine bittere Niederlage mussten hingegen die Washington Capitals bei den Tampa Bay Lightning hinnehmen. Dabei sah es bis 63 Sekunden vor der Schlusssirene danach aus, als hätten die Capitals die große Chance, sich das Ticket für die Playoffs so gut wie sicher zu holen. Nach dem späten Ausgleich durch Chimera deutete alles auf Overtime und somit auf zumindest einen Punkt für die Caps hin.

Doch Steven Stamkos machte den Gästen einen Strich durch die Rechnung, als er die Lightning nach 58:57 Minuten in Führung brachte. Zwei Sekunden vor Schluss traf er erneut zu seinem 58. Saisontor und bescherte Washington so eine schmerzliche Niederlage. Die Capitals bleiben somit nur zwei Punkte vor dem Neunten aus Buffalo und drei Punkte hinter dem Division-Rivalen aus Florida.

„Das ist gelinde gesagt enttäuschend“, fasste Capitals-Spieler Troy Brouwer die Partie zusammen. Auf Seiten der Lightning, für die es in der Partie eigentlich um nichts mehr ging, war die Freude dennoch groß. So sagte Stamkos: „In unserer Position können wir nur noch den Spielverderber geben. Es war schön, den Division-Rivalen in einem Spiel zu schlagen, in dem es für ihn noch um etwas ging.“

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