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Formel 1: Räikkönen zufrieden mit Jerez-Auftritt

Kimi Räikkönen überraschte bei den Testfahrten auf dem südspanischen Circuit de Jerez nicht nur die anwesenden Vertreter der Formel 1 News, sondern auch seinen neuen Arbeitgeber. Der ehemalige Ferrari-Pilot glänzte im Cockpit vom Team Lotus, obwohl er nach seinem Ausflug in den Rallyesport erst vor kurzem wieder das Training mit einem zwei Jahre alten Formel-1-Wagen in Valencia aufnahm. Gleich am ersten Tag fuhr der „Iceman“ in Jerez zur Bestzeit. Dennoch übte er sich nach dem zweiten Testtag in typischer Gelassenheit: „Man sollte es nicht überinterpretieren.“

Im Interview mit „formula1.com“ sagte Räikkönen: „Ich hatte nie einen Gedanken, dass ich meinen Speed verloren haben könnte. Als ich in Valencia im alten Auto testete, da war mir von Anfang an klar, dass es gut funktionieren würde. Das habe ich sofort gespürt. Ich bin nicht bei hundert Prozent, aber schon nahe dran.“ Überhaupt habe er sich in der Zeit, in der er abwesend war vom Formel-1-Geschehen, nur wenig verändert. Lediglich die Reifen des neuen Lieferanten seien anders, „sonst aber ist es Business as usual.“

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Dabei freute er sich sichtlich über seinen kleinen Triumph am ersten Tag: „Sofort beim ersten Test zur Tagesbestzeit zu fahren ist nicht schlecht. Das war gut fürs Ego.“ Das Auto sei am erste Tag „schon gut“ gewesen, am zweiten „sogar noch besser“. Am Mittwoch hingegen lief es nicht mehr ganz so rund, Räikkönen belegte lediglich den fünften Rang, was ihn jedoch nicht wirklich beunruhigt: „Dass es am Mittwoch nur Platz fünf wurde, lag daran, dass wir verschiedene Dinge ausprobiert haben. Es war nett, aber man sollte die Dinge auch nicht überinterpretieren.“

Am Donnerstag sorgte das Team Lotus erneut für Aufsehen. Doch diesmal war es nicht Räikkönen, sondern sein Teamkollege Romain Grosjean, der den Beobachtern zeigte, was in ihm steckt. Der Franzose stellte bei seinem Debüt im neuen Lotus-Renault E20 gleich den Rekord vom „Iceman“ ein und übertraf diesen sogar um rund eine Sekunde. Räikkönen, der am Mittwoch insgesamt 117 Runden fuhr, sagte dazu: „Manchmal hat das Auto ein gutes Handling, manchmal ein weniger gutes. Insgesamt bin ich glücklich mit dem Auto. Aber es gibt Raum für Verbesserungen.“ Groß bewerten wollte er den Erfolg seines Kollegen jedoch nicht: „Kein Problem. Dafür trainiert man schließlich vorher.“

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