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Deutsche Bundesliga: Erster Sieg für Fink-Truppe

Der Hamburger SV hat unter Thorsten Fink am Sonntag endlich einen Sieg eingefahren. Am 13. Spieltag besiegten die Hanseaten gegen 1899 Hoffenheim endlich den Heimfluch mit zwei Toren. Zugleich war es der erste Heimsieg in der laufenden Saison.

Dabei war das Stadion nach den durchwachsenen bis schlechten Partien der letzten Wochen und Monaten, bei denen sich der HSV langsam als Garant für Niederlagen bei Bundesliga Wetten etabliert hatte, mit 46.000 Zuschauern nicht annähernd ausverkauft. Paulo Guerrero und Marcell Jansen erzielten die beiden Treffer für Hamburg und läuteten so den ersten Heimsieg nach acht Monaten ein – damals besiegte man im März Köln mit 6:2.

HSV-Trainer Thorsten Fink war nach der Partie sichtlich froh über den ersten Dreier, in Folge dessen die Hamburger die Abstiegsplätze verlassen und nun den 14. Tabellenrang belegen: „Wir haben daran geglaubt, haben gefightet, waren in der Offensive stets gefährlich. Wichtig ist, dass die Mannschaft fightet, Fußball spielen kann sie ja. Bis zum 1:0 sah es gut aus, danach haben wir ein wenig nachgelassen. Dann haben wir taktisch ein wenig korrigiert, denn wir wollten Hoffenheim nicht ins Spiel kommen lassen.“

Hamburg präsentierte sich in gewohnter Formation, lediglich Marcus Berg rückte für Mladen Petric in den Sturm vor. Hoffenheim-Trainer Holger Stanislawski hingegen stellte die Defensive um und präsentierte Jannik Vestergaard in der Innenverteidigung, während Andreas Beck wieder als Rechtsverteidiger spielte. Im Mittelfeld spielte Weis neben Rudy, weiter vorne Fabian Johnson und Sejad Salihovic.

Der HSV machte von Anfang an Druck und so verzeichnete Guerrero bereits in der zweiten Spielminute die erste Torchance. Nach weiteren 23 Minuten, jubelte der Peruaner über seinen Treffer zum 1:0, nachdem er zuvor den Ball mit der Brust zu Berg spielte. Beck grätschte unfreiwillig dazwischen und legte so den Ball auf Guerrero, der nach einem Pfostenschuss den Ball nur noch über die Linie schieben muss.

In der 65. Spielminute durften die Gastgeber dann erneut jubeln, als Marcell Jansen ein beeindruckendes Solo eiskalt mit einem Tor beendete. Beim 2:0 blieb es nach 90 Minuten auch. Es war ein verdienter Erfolg für den HSV, der sich immer wieder in die Partie kämpfte und wahrlich verbissen auf den Sieg war. Hoffenheim hingegen enttäuschte erneut mit ideenlosem Spiel und einer insgesamt schwachen Vorstellung.

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